Leitfaden Digitalisierung

 

Leitfaden_Digitalisierung_ScreenshotZiel des Leitfadens ist es, vor allem kleinere Unternehmen in die Lage zu versetzen, den Digitalisierungsprozess selber zu beginnen und zu planen, um so zusammen mit denjenigen, die beispielsweise als Steuer- oder IT-Beraterinnen/-Berater das Unternehmen extern begleiten und oft seitJahren gut kennen, die notwendigen Veränderungen auf das Unternehmen auszurichten.

 

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Nie mehr Hausarztmangel auf dem Land

 

kopo%2010-2016_42-44-1Die medizinische Versorgung in ländlichen und sogar wachstumsstarken Regionen steht in Deutschland vor einer großen Veränderung. Hausarztmangel ist heute nicht nur ein Problem des ländlichen Raums, sondern hat auch schon Städte wie Stuttgart und den sozial schwächeren Teil des Münchner Nordens erreicht. Jetzt gibt es eine Regelung, die es Kommunen erlaubt, als Träger von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) aufzutreten. Die Kommunen können dadurch allein oder mit Ärzten und Krankenhäusern als GmbH oder Genossenschaft MVZ betreiben.

Autoren
Jost de Jager, Hans Joachim Schade, Prof. Dr. Rainer Winkel
 
 
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Handlungsoptionen für Minister bei Amtsübernahme


 
Handlungsoptionen für Minister bei AmtsübergabeBis zur Übernahme eines Ministeramtes ist es in der Regel ein längerer Weg. Doch die eigentliche Herausforderung kommt dann erst mit dem Amt. Was angehende und bereits im Amt tätige Minister beherzigen sollten, gilt in Teilen nicht nur für die Ministerialverwaltung, sondern auch für politische Ämter in Kommunen.

 

Jost de Jager und Sören Wendt: Handlungsoptionen für Minister bei Amtsübernahme
innovative Verwaltung 7-8 | 2016


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Zugewanderte Akademiker in der Hochschullandschaft –
aktuelle Handlungsbedarfe


Depescheaktuell_Mai2016_S. 26 - 27_Seite_1Fachkräfte werden in Deutschland dringend benötigt. Die Integration von Flüchtlingen mit Universitätsabschluss oder derer, die das Studium in ihrem Heimatland abbrechen mussten, bedarf besonderer Konzepte.

Mit den Flüchtlingen, die Deutschland seit etwa einem Jahr in großer Zahl erreichen, haben sich von Beginn an Hoffnungen auf Lösungen für den Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft verbunden. Zahlreiche Initiativen, unter anderem von Kammern, Verbänden und vielen Unternehmen, sind entstanden, die eine berufliche Vorbereitung und Einarbeitung der Flüchtlinge unterstützen. Eine Gruppe ist dabei jedoch aus dem Blickfeld geraten, die ein besonderes Potential für eine erfolgreiche Integration mitbringen: Flüchtlinge mit einem Universitätsabschluss.

 

Jost de Jager und Heinrich Rentmeister: Zugewanderte Akademiker in der Hochschullandschaft – aktuelle Handlungsbedarfe
DepescheAktuell Mai 2016


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aktuelle Handlungsbedarfe

 

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Kommunen und Hausärzte Hand in Hand – Neue Trägerstrukturen medizinischer Versorgungszentren


BS_04_16_Hand_in_HandDie medizinische Versorgung in den ländlichen Regionen und zunehmend auch in Ballungsräumen steht in Deutschland vor großen Veränderungen. Das traditionelle Berufsbild des niedergelassenen Haus- oder Facharztes befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Immer öfter scheuen junge Medizinerinnen und Mediziner den Weg in die Selbständigkeit und entscheiden sich stattdessen für berufliche Positionen im Angestelltenverhältnis. Aufgrund eines sehr hohen Anteils von Frauen, die nach dem Medizinstudium und der Approbation ihre Berufstätigkeit mit familiären Wünschen verbinden wollen und oftmals Teilzeitpositionen anstreben, verändert sich die traditionelle ärztliche Tätigkeit in niedergelassenen Praxen noch einmal zusätzlich.

 

BS/Jost de Jager/Hans-Joachim Schade/Prof. Dr. Rainer Winkel: Kommunen und Hausärzte Hand in Hand – Neue Trägerstrukturen medizinischer Versorgungszentren
Behörden Spiegel April 2016.
Download: Kommunen und Hausärzte Hand in Hand

 

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Wegweiser Integration

 

WegweiserIntegrationZuwanderung ist ein in Phasen verlaufender Prozess. Die Herausforderungen, vor die die Kommunen gestellt sind, können jedoch planerisch und mit Kompetenz im Lichte einer ganzheitlichen Betrachtungsweise positiv gestaltet werden. Dazu können den einzelnen Phasen strukturiert Aufgaben zugeordnet werden, die es abzuarbeiten gilt. Städtebauliche Beratung, Managementfähigkeiten, Koordination der relevanten Akteure und Erfahrung vor Ort müssen dafür Hand in Hand gehen. Hierfür bietet der Wegweiser Integration eine Handlungsempfehlung mit Checkliste an.

Download: Wegweiser Integration

 

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Bürgerbeteiligung durch Online-Verfahren?


Online_VerfahrenRahmenLange Zeit galten die Deutschen im internationalen Vergleich als protestfaul. Spätestens seit den Demonstrationen gegen das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 ist diese Wahrnehmung ins Wanken geraten. Die Bürger wollen mehr direkten Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen – und nicht nur periodisch Vertreter wählen, die für sie entscheiden. Das belegt auch eine aktuelle Emnid-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Demnach wünschen sich knapp 90 Prozent der Bürger mehr Mitsprachemöglichkeiten bei Infrastrukturprojekten wie neuen Straßen, Kraftwerken oder Stromtrassen. Jeder zweite Befragte ist außerdem bereit, Möglichkeiten zur Beteiligung während des Planungsprozesses aktiv zu nutzen und sich in seiner Freizeit zu engagieren

 

Dr. Marc Weinstock, Dr. Frank Burlein: Bürgerbeteiligung durch Online-Verfahren? Immobilien & Finanzierung 01_2013.
Download: Bürgerbeteiligung durch Online-Verfahren

 

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DStGB Dokumentation N°117 Bürgerbeteiligung bei
kommunalen Vorhaben und in der Stadtentwicklung

 

Doku117Städte und Gemeinden erleben immer mehr, dass sich die Bürgerschaft aktiv bei den sie betreffenden kommunalen Grundsatzentscheidungen einbringt. Kommunalverwaltungen und Kommunalpolitik räumen dem Thema „Bürgerbeteiligung“ einen hohen Stellenwert ein. Sie sind beim Thema Bürgerbeteiligung
und Bürgernähe Vorreiter der politischen Ebenen.
Die Mitwirkung reicht dabei über die Gestaltung ihres eigenen Stadtviertels, zu geforderten Verbesserungen im Bereich von Kindergärten und Schulen, das Veto gegen die Privatisierung von Stadtwerken und Vorschlägen zur Haushaltskonsolidierung sowie zu Investitionsmaßnahmen (Bürgerhaushalt)
bis hin zur aktiven Beteiligung bei Planungsverfahren.

 

 

DStGB: Verlagsbeilage „Stadt und Gemeinde INTERAKTIV“ Juni 2013
Download: Doku117_Bürgerbeteiligung